In etwa fünfzehn Jahre nach seiner Eröffnung entschlossen sich Lord und Lady Fisher aus Kilverstone in Norfolk 1991, ihren angesehenen Wildpark zu schliessen. Die Hauptattraktion dieses Parks war eine aussergewöhnliche Herde von Falabella Miniaturpferden.
Diese einzigartigen Pferde kamen urspünglich aus Südamerika, ihre wahre Herkunft liegt jedoch im Dunkeln. Einige vermuten, dass eine Pferdeherde durch einen Erdrutsch in einem Canyon eingeschlossen wurde, in dem als Nahrung ausschliesslich Kakteen zur Verfügung standen, und dass dadurch bedingt im Laufe vieler Generationen eine genetische Mutation stattfand, andere glauben, dass die Cayak-Indianer das Geheimnis kennen…..
Das aussergewöhnliche und einzigartige Rätsel ist, dass jede Generation kleinere Nachkommen zeugt. Es handelt sich hierbei nicht etwa um Ponys, sondern um perfekt proportionierte Miniaturpferde. Wird ein Falabella-Hengst mit der Stute einer grösseren Rasse gekreuzt, sind die Nachkommen zumeist kleinere Versionen der Stute.
Die Eleganz und Feinheit dieser wertvollen Tiere beschäftigt die Phantasie der Öffentlichkeit.


Wir kamen in den Besitz der Falabella-Herde, dem "Erbe von Lord und Lady Fisher". Die Pferde kamen Weihnachten 1991 in den Niederlanden an. Darunter befand sich auch "Pegasus of Kilverstone ", der nach den Worten von Lord und Lady Fisher der beste Appaloosa Falabella-Hengst war, den diese jemals gesehen hatten.
Wir sind Lord und Lady Fisher sehr dankbar, dass wir Ihre Tradition fortführen und Teile aus ihren Briefen und ihrem faszinierenden Memorandum vom 18. Dezember 1991 zitieren dürfen.

